Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Blog für Januar, 2009.
22.1.2009 von news.
Jetzt im Kino: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat mit Tom Cruise als Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Bryan Singers an Originalschauplätzen gedrehter Kinofilm erzählt von den packenden Ereignissen rund um das Attentat auf Adolf Hitler. Der deutsche Widerstandskämpfer Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) versucht Europa vor der kompletten Zerstörung zu retten indem er die Operation “Walküre” einleitet …
Geschrieben in News | Keine Kommentare »
22.1.2009 von news.
Bei mehr als jedem zweiten Unternehmen in Deutschland wird die IT-Sicherheit durch Zeitmangel beeinträchtigt. Der Grund: Häufig sind die IT-Sicherheitsexperten im Tagesgeschäft mit Routinearbeiten voll ausgelastet.
Die Einrichtung wichtiger neuer IT-Schutz-Maßnahmen, wie beispielsweise Beschränkungen des Zugriffs auf hochsensible Daten, bleibt dabei auf der Strecke. Gleichzeitig fehlt ein Beauftragter für IT-Sicherheit, der sämtliche Sicherheitsmaßnahmen plant und die Umsetzung mit den übrigen Unternehmensteilen koordiniert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “IT-Security 2008″ der Fachzeitschrift InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
Nur gut jedes zehnte Unternehmen in Deutschland verfügt über einen Sicherheitsexperten, der sich vorrangig um die aktuellen Herausforderungen der IT-Sicherheit kümmern kann. Zusätzlich fehlt den Sicherheitsbeauftragten in jedem vierten Betrieb die nötige Unterstützung durch die Geschäftsleitung. Die ist allerdings eine entscheidende Voraussetzung, damit ein für die IT-Sicherheit verantwortlicher Mitarbeiter in der Praxis eine tatsächliche Verbesserung des Sicherheitsniveaus erreicht.
Neben dem Zeitmangel werden die für IT-Sicherheit bereitgestellten Gelder häufig nicht wirksam genug eingesetzt. 47 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte halten die angeschafften Sicherheitslösungen für zu teuer im Vergleich zum Nutzen. Die Folge: Obwohl fast jedes vierte Unternehmen in Deutschland 2008 über ein größeres IT-Budget als im Vorjahr verfügte, hat sich die Sicherheitslage kaum verbessert. Nur jedes fünfte Unternehmen stellte im vergangenen Jahr keine oder einen Rückgang der Sicherheitsverstöße fest. Genauso viele Firmen verzeichneten im selben Zeitraum einen Anstieg der Angriffe auf ihre IT-Systeme.
Hintergrundinformationen An der Studie “IT-Security 2008″ nahmen in der Zeit von Mai bis Juli 2008 468 IT-Manager und IT-Sicherheitsverantwortliche aus Deutschland teil. Die Befragung wurde in Form elektronischer Interviews von der Fachzeitschrift InformationWeek durchgeführt und mit Unterstützung von Steria Mummert Consulting ausgewertet.
Geschrieben in News | Keine Kommentare »
22.1.2009 von news.
40 Prozent der Firmen, die Open-Source-Software einsetzen, tun das in unternehmenskritischen Bereichen. Das hat eine Umfrage des Nachrichten-Channel heise open und der Wilken GmbH unter 1300 Firmen in Deutschland ergeben.
Detaillierte Ergebnisse präsentiert der Heise Zeitschriften Verlag auf dem Kongress “Open Source Meets Business” am 27. Januar in Nürnberg.
Die Umfrage liefert umfassende Daten über die Beweggründe, warum Open Source eingesetzt wird. “Erfreulich für die Anbieter dürfte die hohe Zufriedenheit der Unternehmer mit Open-Source-Software sein”, erläutert Dr. Oliver Diedrich, Chefredakteur von heise open. Mit der Umfrage liegt erstmals eine detaillierte Bestandsaufnahme vor, welche Open-Source-Lösungen in Deutschland eingesetzt werden.
Der Kongress Open Source Meets Business (www.osmb.de) erstreckt sich insgesamt über drei Tage. Zum vierten Mal treffen sich renommierte Experten aus der Open-Source-Szene in Nürnberg. Am Abend des zweiten Kongresstages vergibt die OSBF im Alten Rathaus den Open Source Business Award. Der mit 78.000 Euro dotierte Preis belohnt innovative Business-Pläne, die in wesentlichen Teilen auf freier Software basieren.
Geschrieben in News | Keine Kommentare »
12.1.2009 von news.
Hamburg Bilder, ein Video mit Impressionen aus der Hansestadt Hamburg.
Video Bilder - Freie und Hansestadt Hamburg
Geschrieben in News | Keine Kommentare »
12.1.2009 von news.
Das Surfen per Handy wird in Deutschland immer beliebter. Verkehrsmeldungen, Wettervorhersagen, Nachrichten oder E-Mails werden häufig unterwegs abgerufen. Grundlage ist vor allem der breitbandige Mobilfunkstandard UMTS. Nach BITKOM-Berechnungen wird es in Deutschland bis zum Jahresende rund 16 Millionen UMTS-Anschlüsse geben. Das sind 60 Prozent mehr als vor einem Jahr.
„Mobile Datendienste sind zu einem Milliardenmarkt und Wachstumstreiber der Telekommunikation geworden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit mobilen Datendiensten erlösen die Netzbetreiber in Deutschland 2008 nach BITKOM-Schätzungen rund 5,1 Milliarden Euro, eine Steigerung von 7,1 Prozent zum Vorjahr. Die Hälfte dieses Umsatzes entfällt in diesem Jahr auf das Internet-Surfen mit dem Handy, die andere Hälfte auf den Versand von SMS und MMS. Vor einem Jahr sorgte das Surfen mit dem Handy nur für 40 Prozent des Umsatzes mit mobilen Datendiensten.
BITKOM gibt Tipps zum Surfen per Handy:
1. Geräte mit UMTS-Standard einsetzen
Mittlerweile kann man mit fast allen neuen Handys surfen. Geräte mit UMTS-Standard, einem großen Bildschirm sowie entweder einer vollständigen alphanumerischen Tastatur ohne mehrfach belegte Tasten oder einer Bildschirmtastatur erleichtern die Fortbewegung im Internet.
Alternativ kann auch mit dem Notebook mobil gesurft werden. Dafür braucht man eine UMTS-Datenkarte oder einen UMTS-USB-Stick. Immer mehr Hersteller bieten zudem Notebooks mit integriertem UMTS-Modul an. Einige Mobilfunknetzbetreiber bieten solche Geräte kombiniert mit einem Handy-Vertrag vergünstigt an.
2. Tarif an Surfverhalten anpassen
Bevor man mit dem Handy online geht, sollten die Angebote der Netzbetreiber geprüft und verglichen werden. Die Tarife sind auf das Surfverhalten und die benötigten Datenvolumina abgestimmt. Datenmengen zwischen 50 und 200 Megabyte kosten ab 10 Euro monatlich. Für Vielsurfer bieten die Netzbetreiber Flatrates an.
3. Sichere Datenübertragung wählen
Beim UMTS-Standard werden die Daten über Funk verschlüsselt übertragen. Sie sind somit vor unberechtigten Zugriffen gut geschützt. Generell sollten beim mobilen Surfen die gleichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden wie beim Surfen am heimischen PC.
4. Datenvolumen kontrollieren
Wer unterwegs per Handy surfen möchte und keine Daten-Flatrate besitzt, kann die Menge der übertragenen Daten verringern. Das spart Kosten. E-Mails sollten nicht permanent auf das Handy übertragen sondern manuell abgerufen werden. Zudem ist es günstiger, nur die Kopfzeile oder den Nachrichtentext einer E-Mail zu übertragen. Dateianhänge bleiben auf dem Server und können bei Bedarf nachgeladen werden.
5. Optimierte Webseiten aufrufen
Viele populäre Internet-Seiten gibt es zusätzlich in Versionen, die speziell für den Abruf per Handy ausgelegt sind. Die Darstellung ist dann für die kleineren Bildschirme optimiert und die Navigation auf der Seite vereinfacht. Auf große Grafiken oder aufwändige Werbebanner wird verzichtet. Dies verringert die Datenmenge und beschleunigt den Download der Seiten. Das Angebot an optimierten Webseiten reicht von der Bahnauskunft und Routenplanern über Nachrichtenportale oder Suchmaschinen bis zur Online-Enzyklopädie Wikipedia. Die Anzahl der Angebote wächst kontinuierlich. Übersichten mit Adressen von optimierten Webseiten gibt es im Internet, beispielsweise unter http://www.pda-surftipps.de. Die dort ange-gebenen Adressen können als so genannte Bookmarks im Browser des eigenen Handys abgespeichert werden. Dann können die speziellen Seiten leichter angesteuert werden.
6. Vor Auslandsreisen informieren
Die Gebühren für das so genannte Daten-Roaming sind deutlich gesun-ken. Dennoch sollten sich Mobilfunkkunden vor einer Auslandsreise bei ihrem Netzbetreiber informieren. Schließlich gelten die Daten-Flatrate oder das vertraglich vereinbarte Inklusiv-Volumen in der Regel nur in Deutsch-land. Jedoch kann meist ein spezieller Tarif für ein weiteres Land hinzugebucht werden. Ohne diesen Auslandstarif sollte vor Reiseantritt das Handy so eingestellt werden, dass E-Mails nicht automatisch abgerufen werden.
Geschrieben in News | Keine Kommentare »